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	<title>Hubert Redelberger &#187; Beratungsbeispiele</title>
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		<title>Preise in Hofverarbeitung und Hofladen besser kalkulieren, gezielter vermarkten und auftreten</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Aug 2008 13:42:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beratungsbeispiele]]></category>

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		<description><![CDATA[Verschiedene Unternehmen mit hofeigener Verarbeitung und Direktvermarktung           (Fleischerei, Käserei, Hofladen, Wochenmarktstände) wollten           mehr Klarheit über die Rentabilität dieser Betriebszweige           im Vergleich mit anderen Unternehmen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Verschiedene Unternehmen mit hofeigener Verarbeitung und Direktvermarktung           (Fleischerei, Käserei, Hofladen, Wochenmarktstände) wollten           mehr Klarheit über die Rentabilität dieser Betriebszweige           im Vergleich mit anderen Unternehmen und Ansatzpunkte für Verbesserungen.           Sie wurden mittels einer speziell entwickelten Betriebszweigsanalyse           beraten.</p>
<p>Die Abrechnung aller Kosten einschließlich der Unternehmerarbeit           ergab bei einigen Bereichen und Produkten gute Ergebnisse, während           in anderen Bereichen Defizite deutlich wurden. Durch die Bereinigung           des Sortiments und neue Preiskalkulationen konnte die Wirtschaftlichkeit           gesteigert werden. Notwendige Preiserhöhungen in einigen Bereichen           konnten den Kunden nun sachlich begründet werden.</p>
<p>Ein Unternehmen           gewann mehr Sicherheit in Verhandlungen mit Großkunden und konnte           den vorhandenen Preisspielraum bei bestimmten Produkten in Form von           Rabatten nutzen, um größere Mengen abzusetzen. Auch das           Auftreten gegenüber           der Bank verbesserte sich durch die steigende Sicherheit in ökonomischen           Fragen.</p>
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		<title>Neugründung: Konzept überzeugt die Bank</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Aug 2008 13:41:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beratungsbeispiele]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Angestellter einer Staatsdomäne möchte künftig               selbständig arbeiten und zusammen mit einem Partner ein landwirtschaftliches               Unternehmen neu gründen. Die Geschäftsidee entstand aus      [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Angestellter einer Staatsdomäne möchte künftig               selbständig arbeiten und zusammen mit einem Partner ein landwirtschaftliches               Unternehmen neu gründen. Die Geschäftsidee entstand aus               der bisherigen Erfahrung der künftigen Gesellschafter.</p>
<p>Sie               wollen in die bestehende Milchkuhhaltung eines Partners einsteigen               und mit der Verarbeitung zu Frischmilchprodukten beginnen.               Eine erfolgreiche regionale Biomolkerei möchte ihren Frischebereich               erweitern und bietet einen langfristigen Kooperationsvertrag zur               Vermarktung der Produkte.</p>
<p>Das Eigenkapital der beiden Partner reicht               aus um rund 20 % des Gesamtkapitalbedarfes zu decken. Das restliche               Kapital soll durch Kredite finanziert werden. Die örtliche               Bank hält die Geschäftsidee für interessant und               die Vermarktungspartner für seriös. Es fehlt ihr jedoch               an Erfahrung in diesem Geschäftsbereich. Die Bank wünscht               eine gründliche Prüfung der ökonomischen Tragfähigkeit               der Unternehmenskonzeption.</p>
<p>Im Auftrag der Unternehmensgründer               wird ein Geschäftsplan               erstellt, in dem eine Vorausschau der Rentabilität, Stabilität               und Liquidität enthalten sind. Die gute Ausbildung und fachlichen               Kenntnisse der Partner und der professionelle Geschäftsplan überzeugen               die Verantwortlichen bei der Bank. Aufgrund deren Kreditzusage           kann die Unternehmensgründung beginnen.</p>
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		<title>Vom Angestellten zum Unternehmer</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Aug 2008 13:40:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beratungsbeispiele]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Angestellter einer therapeutischen Einrichtung             fragte eine Beratung nach, um die Rentabilität des landwirtschaftlichen               Betriebes zu analysieren und durch eine neue Planung den Erfolg      [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Angestellter einer therapeutischen Einrichtung             fragte eine Beratung nach, um die Rentabilität des landwirtschaftlichen               Betriebes zu analysieren und durch eine neue Planung den Erfolg               zu steigern. Andernfalls wären der landwirtschaftliche Bereich               und damit sein Arbeitsplatz gefährdet. Die Leitung der Einrichtung               war nicht länger bereit, Defizite zu finanzieren und überlegte,               den landwirtschaftlichen Betrieb ganz aufzugeben.</p>
<p>Die erste Beratung               erfolgte im Auftrag der Einrichtung und zeigte, dass die Rentabilität               durch einzelne Maßnahmen (moderate Investitionen in der Erzeugung,               Aufgabe einiger Betriebszweige, Ausbau anderer Betriebszweige)               gesteigert werden konnte. Die Beratungsempfehlung lautete, entweder               diese Maßnahmen umzusetzen, um den Verlust zu minimieren               oder als Alternative dazu, den Betrieb zu verpachten. Im Falle               der Verpachtung sollten die Therapieplätze auf der Basis eines               Werkvertrages mit dem Pächter aufrechterhalten werden.</p>
<p>Nach               einer kurzen Übergangszeit               wurde die Verpachtung gewählt. Der bisherige Angestellte bewarb               sich als Pächter und bat mich um ein Gutachten zur Pachtübernahme.               Mit dem Ergebnis waren beide Seiten einverstanden. Die Einrichtung               konnte ihre Verluste vermeiden, erzielt jetzt Pachteinnahmen und               verfügt weiterhin über landwirtschaftliche Therapieplätze.               Aus Sicht des Pächters wurden gute Pachtbedingungen erzielt.</p>
<p>Das Unternehmenskonzept des Pächters litt darunter, dass sehr                 wenig Eigenkapital verfügbar war. Als Stärken brachte               er gute landwirtschaftliche und unternehmerische Fähigkeiten               mit. So konnte ein schlüssiger Geschäftsplan               entwickelt werden. Dieser enthielt eine gute, aber nicht zu optimistische               Ergebnisprognose. Eine Bank war bereit, die Gründung des landwirtschaftlichen               Betriebes mitzufinanzieren. Nach 5 Jahren wurden alle ökonomischen               Prognosen übererfüllt. Die Kooperation mit der therapeutischen               Einrichtung hat sich stabilisiert. Der neue Unternehmer ist mit               seiner persönlichen und wirtschaftlichen         Situation sehr zufrieden.</p>
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		<title>Wirtschaftliche Zukunft nach der Auflösung einer Hofgemeinschaft</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Aug 2008 13:35:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beratungsbeispiele]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Unternehmen war vor einigen Jahren nach der freien Ausbildung             als Demeter-Hofgemeinschaft gestartet. Schritt für Schritt hatte             sich der Betrieb sehr vielseitig und         [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Unternehmen war vor einigen Jahren nach der freien Ausbildung             als Demeter-Hofgemeinschaft gestartet. Schritt für Schritt hatte             sich der Betrieb sehr vielseitig und             damit auch sehr arbeitsintensiv entwickelt. Neben Gemüse-, Obst-             und Ackerbau gab es Rinder- und Schweinehaltung, einen Hofladen und             einen Lieferdienst.</p>
<p>Die Hofinhaber hatten mit wechselnden Partnern             in einer nicht formal gestalteten Gemeinschaft viele Betriebszweige             mit hohem Arbeitseinsatz und Elan begonnen. Nach dem Ausscheiden             von Mitgliedern der Gemeinschaft wurden alle vorhandenen Betriebszweige,             so gut es ging, weitergeführt.             Mittlerweile kamen Kinder hinzu, so dass die Arbeitsbelastung für             alle Beteiligten noch größer wurde. Dies führte             dazu, dass  einzelne Bereiche immer weniger intensiv betreut             werden konnten und die Ergebnisse entsprechend abfielen. So wurden             z.B. Öffnungszeiten             des Hofladens eingeschränkt und der Umsatz ging zurück.             Letztlich litt die Rentabilität             des gesamten Unternehmens, ohne dass klar wurde, welche Bereiche             dafür             verantwortlich waren.</p>
<p>Der Betriebsleiterfamilie fehlte es an betriebswirtschaftlichen             Kenntnissen und am unternehmerischen Überblick. Wegen der hohen             Arbeitsbelastung änderte             sich diese Situation auch nicht. Aufgrund der Eigentumsverhältnisse             war das Unternehmen weiterhin liquide und nicht akut bedroht. Die             Rentabilität             war aber sehr schlecht und damit waren die Liquidität und die             Stabilität mittelfristig gefährdet.</p>
<p>Die Beratungsanfrage betraf einen einzelnen Unternehmensbereich.             Im persönlichen  Gespräch wurde             schnell klar, dass die Ursache für die Probleme in der geschilderten             Entwicklung lag.</p>
<p>Eine kurze Analyse des Jahresabschlusses mit rund 10 Kennzahlen           und einigen zentralen Aussagen machte den Handlungsbedarf deutlich.           Es wurde schmerzhaft deutlich, dass die Idee der           Betriebsgemeinschaft zunächst gescheitert war und kurzfristig nicht             weiter verfolgt werden konnte, sollte die Existenz des Unternehmens             nicht akut gefährdet werden.             Als erste, schnell greifende Maßnahmen, wurden einige weniger             zentrale Betriebszweige aufgegeben, wodurch kurzfristig zusätzliche             Liquidität entstand. Arbeitsbelastende Tätigkeiten im Laden             und im Haushalt wurden an Aushilfen abgegeben, so dass mehr Zeit             für             die Betriebsführung und -planung blieb. In betriebswirtschaftlichen             Kurz-Lehrgängen wurden Kenntnisse aufgefrischt und neue Ideen             für die anstehende Neustrukturierung gesammelt. Innerhalb eines             Jahres entstanden so der Mut und die Kraft, um die erforderliche             Klarheit zu gewinnen und die Erkenntnisse umzusetzen.</p>
<p>Die betrieblichen             Ergebnisse sind seither stetig verbessert worden und auch die Freude             an der Arbeit ist wiedergekehrt. Der Betriebsleiter, der vorübergehend             sowohl seine Ausbildung als auch die betriebene Wirtschaftsweise             skeptisch gesehen hat, steht nun wieder engagiert              hinter dem Betriebs-Konzept. Auf längere Sicht sehe ich             gute Voraussetzungen, um auf dem Hof auch wieder neue Sozialkonzepte             zu entwickeln.</p>
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